Slide Maker
Strukturierte Präsentationen schneller erstellen — ohne bei null anzufangen.
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Ein Slide Maker macht aus einem Thema ein strukturiertes Deck — ohne dass du bei einer leeren Vorlage startest. Gute Tools übernehmen nicht nur das Layout. Sie kümmern sich um die Reihenfolge, die Folientitel und die Bullet Points, damit du weniger Zeit mit Standardaufgaben verbringst und mehr Zeit für das hast, was dein Deck wirklich besonders macht. Der größte Zeitgewinn entsteht meist, bevor überhaupt Folien existieren: klarere Abschnitte, schärfere Titel, weniger Seiten, die du später wieder löschst.
Genau hier setzt ein KI-Slide-Maker an. Du überspringst die Frage "welche Vorlage passt" und startest direkt mit dem, was das Deck inhaltlich sagen muss. Design und Vorlagenwahl kommen später. Der erste Entwurf dreht sich um Struktur — und genau dort geht ohne Tool die meiste Zeit verloren.
Was ist ein Slide Maker?
Ein Slide Maker — auch KI-Folienersteller oder Foliengenerator genannt — ist Software, die aus Inhalten fertige Folien baut. Manche Tools konzentrieren sich vor allem auf Vorlagen und Design. Andere — darunter KI-Slide-Maker — übernehmen auch die Storyline: Sie legen die Reihenfolge der Abschnitte fest, schreiben Folientitel und halten Bullet Points kurz genug, um sie auf einen Blick zu erfassen.
Das sind zwei unterschiedliche Aufgaben. Ein vorlagenbasiertes Tool hilft, wenn der Inhalt schon steht und nur noch das Layout passen muss. Ein KI-gestütztes Tool hilft, wenn der Inhalt noch fehlt oder nur als grobe Notizen vorliegt — hier kommt zuerst die Struktur, dann das Design. Die meisten Decks profitieren von beidem, aber selten in derselben Reihenfolge.
Mehr zum KI-gestützten Entwurfsprozess findest du in unserer Anleitung KI Präsentation erstellen. Diese Seite konzentriert sich auf den Slide Maker als Werkzeug — was er leistet, wann er hilft und worauf du beim Einsatz achten solltest.
Warum einen Slide Maker nutzen?
Die meisten Präsentationen bestehen aus denselben Bausteinen: Agenda, Kernpunkte, Belege, Empfehlungen, nächste Schritte. Ein Slide Maker — oder KI-Foliengenerator — erzeugt diese Bausteine konsistent, wodurch das Deck weniger Nacharbeit braucht.
Typische Gründe für den Einsatz:
- Schnelleres Outlining, weniger Zeit für das Umsortieren von Abschnitten
- Folientitel, die etwas aussagen, statt nur ein Thema zu benennen
- Einheitliche Formatierung über das ganze Deck
- Schnellere Anpassungen bei spätem Scope-Wechsel
- Ein Entwurf, der sich lohnt zu verfeinern
Der eigentliche Gewinn liegt in einem kohärenten Entwurf, bevor Feedback zu einem kompletten Neuaufbau wird.
Wie ein Slide Maker funktioniert
Die meisten KI-Slide-Maker folgen einer Outline-first-Reihenfolge. Das entspricht dem üblichen Ablauf beim Erstellen von Decks — und wer einen Schritt überspringt, zahlt später dafür.
- Thema und Kontext eingeben
Zielgruppe, Ziel, benötigte Abschnitte. Konkrete Angaben führen zu konkreten Ergebnissen.
- Outline generieren
Eine erste Struktur entsteht, bevor Folien existieren. Hier fallen Scope-Probleme am leichtesten auf.
- Outline prüfen und überarbeiten
Überlappungen entfernen, ähnliche Abschnitte zusammenführen, Reihenfolge korrigieren.
- Folien aus der Outline erstellen
Aussagekräftige Titel, foliengerechte Bullet Points, kontrollierte Textmenge.
- Deck prüfen und überarbeiten
Titel schärfen, Bullets kürzen, Tempo prüfen.
Der Schritt "Outline prüfen" macht den größten Unterschied. Stimmt die Outline, wirkt das fertige Deck wie eine durchgehende Geschichte. Stimmt sie nicht, hilft auch das beste Design nicht mehr.
Was du erstellen kannst
Ein Slide Maker eignet sich für die meisten Deck-Typen — solange Ziel und Foliendichte früh festgelegt werden. Typische Beispiele: Business-Decks (Projekt-Updates, Strategiepapiere, Stakeholder-Zusammenfassungen, Operating Reviews), Sales-Decks (Lösungsübersichten, Angebote, Recaps, Discovery-Zusammenfassungen), Pitch-Decks (Partnerschafts-Storys, interne Finanzierungsanfragen, Produktpositionierung), Trainings-Decks (Onboarding, Workshops, Prozesserklärungen, Enablement) und studentische Decks (Referate, Forschungszusammenfassungen, Gruppenprojekte).
Das fertige Deck lässt sich direkt als KI-PowerPoint-Präsentation exportieren oder in Google Slides öffnen.
Was dabei gleich bleibt: Folientitel folgen der Storyline, Bullets bleiben kurz, Abschnitte sind ausgewogen. Für wiederkehrende Deck-Typen sparen Präsentationsvorlagen einen weiteren Schritt, sobald die Outline steht.
Wie ein guter Entwurf aussieht
Wenn du einen Entwurf willst, der sich lohnt zu verfeinern, achte auf diese Punkte:
- Der Titel-Scan funktioniert — wer nur die Titel liest, versteht die Geschichte.
- Jede Folie hat einen Punkt. Keine Folien mit mehreren Themen, die die Zuschauer verwirren.
- Bullets sind scanbar. Kurze Formulierungen, wenige Zeilen pro Folie.
- Abschnitte sind ausgewogen — keiner dominiert das Deck.
- Belege sind eingeplant. Kernaussagen haben Platz für Beispiele, Kennzahlen oder Vergleiche.
- Wiederholungen sind selten. Ähnliche Punkte werden zusammengeführt, nicht wiederholt.
Stimmen diese Grundlagen, ist der letzte Schliff reine Klarheitsarbeit.
Tipps für bessere Ergebnisse mit einem Slide Maker
Die Ergebnisse werden besser, wenn die Eingabe konkret ist und die Rahmenbedingungen klar sind. Konkrete Prompts schlagen lange Prompts.
Sechs Dinge solltest du vorab klären:
- Das Ziel in einem Satz. Hält die Folien fokussiert und verhindert Scope Creep.
- Das Niveau der Zielgruppe. Einsteiger, gemischt oder Experten — das ändert Tiefe und Tonfall.
- Eine Folienspanne. Starke Decks landen meist zwischen 8 und 14 Folien.
- Aussagekräftige Titel, explizit gefordert. Titel sollten die Aussage transportieren, nicht nur ein Thema benennen.
- Bullet-Limits. Drei bis fünf Bullets pro Folie halten die Lesbarkeit hoch.
- Eine Beleg-Anforderung. Beispiele, Kennzahlen oder Vergleiche — mindestens einmal.
Sind diese sechs Punkte geklärt, arbeite in zwei Durchgängen statt in einem. Erster Durchgang: Struktur und Reihenfolge fixen, Überlappungen entfernen, fehlende Abschnitte ergänzen. Zweiter Durchgang: Titel schärfen, Bullets kürzen und das Deck souverän klingen lassen.
Visueller Feinschliff kommt zuletzt. Folien zu gestalten, bevor die Storyline steht, ist die häufigste Art, Stunden zu verschwenden.
Was kostet ein Slide Maker?
Die meisten Slide Maker bewegen sich in einer ähnlichen Preisspanne. Kostenlose Tarife decken die Grundlagen ab — Generierung, Browser-Vorschau, manchmal leichte Bearbeitung. Bezahlpläne schalten das frei, was relevant wird, sobald ein Tool fester Bestandteil des Arbeitsalltags wird: Exporte, höhere Limits, mehr Downloads. Für Einzelpersonen liegt der typische Bereich zwischen 5 und 15 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Teams zahlen je nach Anzahl der Plätze mehr.
Bei SlidesGPT folgt die Preisgestaltung diesem Muster. Es gibt einen kostenlosen Slide-Maker-Tarif zum Ausprobieren. Alle Details findest du auf der Preisseite.
- Free — 0 $. Präsentationen im Browser erstellen und teilen. Kein Export, keine Downloads. Gut, um zu testen, ob die Entwurfsqualität die Bezahlung wert ist.
- Pro — 7,49 $/Monat (89,99 $ bei jährlicher Abrechnung). Schaltet Export nach PowerPoint, PDF und Google Slides frei, 30 KI-generierte Bilder pro Monat, Präsentationsmodus, 10 Downloads pro Monat. Dieser Tarif passt für die meisten regelmäßigen Nutzer.
- Pro XL — 22,50 $/Monat (269,99 $ bei jährlicher Abrechnung). Gleiche Funktionen wie Pro, aber mit 50 Downloads pro Monat. Für intensive Nutzung gedacht — Agenturen, Berater, interne Kommunikationsteams.
Zur Upgrade-Entscheidung: Die meisten Nutzer bleiben länger im Free-Tarif als erwartet. Der Moment für ein Upgrade kommt, wenn das Herunterladen eines Decks zur wöchentlichen Gewohnheit wird.
Slide Maker Preise
Starte kostenlos und upgrade erst, wenn das Herunterladen eines Decks zur wöchentlichen Gewohnheit wird.
Kostenloser Starter
$0
Für immer kostenlos
- Präsentationen erstellen & ansehen
- Präsentationen teilen
Pro
$7.49
$89.99 jährlich abgerechnet
- Alles aus Free, plus:
- Export als PowerPoint
- Export als PDF
- Export als Google Slides
- Perfekt für Offline-Nutzung, Bearbeitung und Druck
- 30 KI-generierte Bilder pro Monat
- Präsentationsmodus im Browser
- 10 Downloads / Monat
Pro XL
$22.50
$269.99 jährlich abgerechnet
- Alles aus Pro, plus:
- Export als PowerPoint
- Export als PDF
- Export als Google Slides
- Perfekt für Offline-Nutzung, Bearbeitung und Druck
- 30 KI-generierte Bilder pro Monat
- Präsentationsmodus im Browser
- 50 Downloads / Monat
SlidesGPT is used by individuals from Google, Deloitte, Harvard, and more









Kostenloser Slide Maker (Tarife und Limits)
Die meisten Slide Maker, auch SlidesGPT, bieten einen kostenlosen Tarif mit Limits an. Typische Einschränkungen sind weniger Exporte, weniger Folien pro Deck, Wasserzeichen oder eingeschränkter Zugang zu Premium-Designs. Ein kostenloser Slide Maker eignet sich am besten, um genau das zu prüfen, worauf es ankommt: ob die Outline trägt und die Folien lesbar bleiben, ohne stark gekürzt werden zu müssen.
Eine praktische Regel: Zahle nicht für einen Slide Maker, den du nicht mit einem echten Thema aus deiner Arbeit getestet hast. Kostenlose Demos zeigen wenig — die Schwachstellen kommen erst unter Zeitdruck zum Vorschein.
Slide Maker FAQ

Teste den Slide Maker von SlidesGPT
SlidesGPT unterstützt strukturiertes Entwerfen, klare Titel und folienfertige Texte, die einfacher zu überarbeiten sind. Beginne mit einem Thema und Ziel, erstelle eine Gliederung, verfeinere die Struktur und erstelle dann ein komplettes Entwurfsdeck. Für Berufstätige und Studierende, die Geschwindigkeit mit Struktur schätzen, bietet SlidesGPT einen direkten Weg von der Idee zu einer Präsentation, die du souverän verfeinern und präsentieren kannst.
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